The Whale: Frakturlandschaft mit Mensch, Familie und Gesellschaft (2024)

USA 2022 · 117min. · FSK:ab12
Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Samuel D. Hunter
Kamera: Matthew Libatique
Darsteller: Brendan Fraser, Sadie Sink, Ty Simpkins, Hong Chau, Samantha Mortonu.a.
The Whale: Frakturlandschaft mit Mensch, Familie und Gesellschaft (1)
Von Angesicht zu Angesicht...
(Foto: Plaion Pictures/Studiocanal)
  • Frakturlandschaft mit Mensch, Familie und Gesellschaft – von Axel Timo Purr
  • Der nicht subtile (weiße) Elefant im Raum – von Rüdiger Suchsland

Frakturlandschaft mit Mensch, Familie und Gesellschaft

Darren Aronofskys intensives Kammerspiel über einen fettleibigen Mann ist packendes Selbstermächtigungsdrama, düstere psychologische Studie und wilder gesellschaftlicher Rundumschlag in einem

»I am not an elephant! I am not an animal! I am a human being! I … am … a … man!« – John Merrick

»Nach der Entfer­nung des Magen­bal­lons dauerte es nicht lange, bis sie wieder zunahm. Nicht sprung­haft, sondern allmäh­lich. Und obwohl wir es nie ausspra­chen: Für Jessy und mich fühlte sich das an wie ein Triumph.« – Daniela Dröscher, Lügen über meine Mutter

Wer an Darren Aron­of­skys Filme denkt, wird vor allem Black Swan (2010) mit Natalie Portman und The Wrestler (2008) mit Mickey Rourke vor Augen haben, Filme, die, so unter­schied­lich ihre Soziotope auch sind, sich dann doch in ihrer zentralen Aussage kreuzen: ein von seeli­schem und körper­li­chem Leid bestimmtes Leben, das am Ende nur durch die Selbst­er­mäch­ti­gung und Über­win­dung des Körpers und den möglichen Tod gerettet werden kann. In Aronoskys letzten Filmen Noah (2014) und Mother! (2017) ist von diesen beein­dru­ckenden Psycho­grammen versehrter Körper­lich­keit kaum mehr etwas zu sehen, ist es vielmehr ein philo­so­phisch-reli­giöser, manchmal fast schon surrealer und symbo­li­scher Ansatz, der die Erzählung trägt.

In Aron­of­skys neuem Film The Whale scheint Aronofsky diese sehr unter­schied­li­chen Ansätze zusam­men­führen zu wollen. Über das gleich­na­mige Thea­ter­stück von Samual D. Hunter, der auch das Drehbuch schrieb, führt Arnofsky erneut eine zentrale Gestalt ein, die unter ihrer Körper­lich­keit und den Erwar­tungs­hal­tungen der Umwelt erdrückt zu werden droht. Was im Fall des knapp 300 Kilogramm schweren Charlie (Brendan Fraser) tatsäch­lich eine reale Gefahr ist. Doch so wie in Black Swan und The Wrestler lässt sich Aronofsky Zeit, den versehrten Körper seines Helden zu erfor­schen und ihn in einem zweiten Schritt mit den gesell­schaft­li­chen Zeichen der Zeit zu amal­ga­mieren, dem Jahr 2016 und der Wahl Donald Trumps. Und einem Charlie, der, obwohlCorona noch lange nicht vor der Tür steht, als Lite­ra­tur­pro­fessor ausschließ­lich online unter­richtet, bei abge­schal­teter Kamera.

Wie in einem Thea­ter­stück gehen in Aron­of­skys Film immer wieder Türen auf und Türen zu, gibt es Auftritt und Abgang, besucht ihn seine Freundin und Kran­ken­schwester Liz (Hong Chau), ein evan­ge­li­kaler Wander­pre­diger (Ty Simpkins) und schließ­lich auch seine Tochter Elly (Sadie Sink) aus seiner geschie­denen Ehe, die er seit Jahren nicht gesehen hat.

Das ist fast schon klas­si­sches Kammer­spiel, mehr noch als hier auch über viel Schweiß, Tränen, laute und leise Worte, also inten­sivste Grup­pen­the­rapie, eine Katharsis provo­ziert wird, die den Schluss­ein­stel­lungen in Aron­of­skys Black Swan und The Wrestler fast schon gespens­tisch gleicht.

Aber The Whale ist dann bei weitem nicht nur Kammer­spiel um einen adipösen Mann, für den Brendan Fraser zwar mit einem Oscar ausge­zeichnet wurde, aber auch heftig kriti­siert wurde. Denn die Darstel­lung eines dicken Manns mit Hilfe einer 130 Kilogramm schweren Fett-Prothese entspricht »beileibe« nicht den immer rigider werdenden Richt­li­nien für Diver­sität, Inklusion und Gerech­tig­keit, wurde Fraser und Aronofsky außerdem vorge­worfen, die Stereo­typen über dicke Menschen – depressiv, verwahr­lost und fress­süchtig – zu bedienen.

Bei dieser ober­fläch­li­chen Kritik wird übersehen, dass The Whale wie schon einmal gesagt weit mehr als nur ein Kammer­spiel über einen dicken Mann ist, ein Kammer­spiel, das an sich schon einer fundierten psycho­lo­gi­schen Studie gleicht und das Dicksein eben nicht auf stereo­type Tatsachen reduziert, sondern wie in Daniela Dröschers großar­tigen Lügen über meine Mutter eine psycho-soziale Spuren­suche ohne­glei­chen unter­nimmt und das Dicksein nicht nur als intra­fa­mi­liären Hilferuf, sondern auch als gesell­schaft­li­chen Protest demas­kiert.

Wie notwendig dieser Protest ist, soll natürlich nicht nur der kurz im Fernsehen einge­blen­dete Donald Trump zeigen, sondern wird mehr und mehr über die familiäre Vergan­gen­heit von Charlie erklärt und die Besuche, die er erhält. Dadurch wird mit jeder Szene mehr deutlich, wie tief der Riss nicht nur durch die poli­ti­sche Land­schaft der USA geht, sondern sich bereits im Kern­fa­mi­li­en­mi­lieu mani­fes­tiert hat.

Was Aron­of­skys Film jedoch besonders macht, ist, dass er bei diesem wichtigen Punkt, den ja inzwi­schen fast jeder zweite Film aus den USA in irgend­einer Weise venti­liert, nicht Halt macht, sondern über die walartige Wucht seines Helden Charlie und das Essay seiner Tochter über Melvilles Moby Dick, das sie Jahre zuvor im Englisch­un­ter­richt geschrieben hat, die Symbolik seines letzten Films Mother! mit seinen Mother Earth-Impli­ka­tionen aufgreift und deutlich macht, dass weder Staat noch Religion unsere destruk­tive Gegenwart mehr bewäl­tigen können. Und es tatsäch­lich einer ganz neuen Körper­lich­keit und Selbst­er­mäch­ti­gung bedarf, um wieder »Mensch« zu sein und unsere Erde zu retten.

Das erinnert nicht nur in der Darstel­lung des Anders­seins an David Lynchs von John Hurt darge­stellten Elefan­ten­mensch, die Geschichte des in vikto­ria­ni­schen Zeiten lebenden John Merrick. Doch Aronofsky geht über unsere unmit­tel­bare Gegenwart dann noch einen Schritt weiter hinaus und fordert erheblich mehr als nur die Aner­ken­nung des Anders­seins und den Schutz dieses Anders­seins. Statt­dessen fordert er beide Seiten – Täter wie Opfer – zu Verän­de­rungen auf, die vor allem darin liegen, so etwas wie uner­bitt­liche, völlig trans­pa­rente Ehrlich­keit in unseren Alltag zu inte­grieren.

Größeres kann man wohl kaum fordern, aber man muss wohl in Wal-Dimen­sionen denken, um als Mensch zu überleben.

Axel Timo Purr

Der nicht subtile (weiße) Elefant im Raum

Das Selbstmitleid der Männer: Darren Aronofskys Kammerspiel ist manipulatives Geißel- und Sadismuskino mit bemerkenswerten Maskenbildnern

»Ich bin froh, dass ich kein Dicker bin/
Denn dick sein ist 'ne Quälerei/
Ich bin froh, dass ich so'n dürrer Hering bin/
Denn dünn bedeutet frei zu sein/
Mit Dicken macht man gerne Späße/
Dicken haben Atemnot/
Für Dicke gibt’s nichts anzu­ziehen/
Dicke sind zu dick zum Fliehen/
Dicke haben schreck­lich dicke Beine/
Dicken ham 'n Doppel­kinn/
Dicke schwitzen wie die Schweine/
Stopfen, fressen in sich 'rin«

– Marius Müller-Western­hagen: »Dicke«

»Moby Dick« – man hätte es wissen können. Man hätte es spätes­tens wissen müssen, als der Titel des Films über die Leinwand flimmerte, dass das berühm­teste Buch des berühmten US-ameri­ka­ni­schen Roman­schrift­stel­lers Herman Melville irgend­wann auftau­chen würde in diesem Film.

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Es geht los mit einer anderen pädago­gi­schen Übung. Dem Lob der Regeln: »Ich weiß, diese Regeln fühlen sich viel­leicht einengend an. Aber der Sinn dieses Kurses besteht darin zu lernen, klar und über­zeu­gend zu schreiben. Denkt drüber nach. Denkt über die Wahrheit eure Argumente nach.« Oh hätte Darren Aronofsky doch selber ein bisschen nach­ge­dacht.

Aber so wie die erste Szene ist dieser ganze Film: Pädago­gi­sches Erklär- und Gebote-Kino. »Du sollst Mitleid haben«; »Du sollst diesen häss­li­chen Menschen mit seinen ekel­haften Manieren lieben und in ihm Schönheit sehen.« Aber warum eigent­lich?

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Dieser Film ist tatsäch­lich ein Lehrstück. Ein Lehrstück aber, das einem gegen die Intention der Macher etwas beibringt (wenn wir es denn lernen möchten), über Schau­spiel­kunst.

Es ist das große Miss­ver­ständnis der breiten Masse über Schau­spieler, dass, wenn ein schöner Mann sich hässlich macht, dies eine besondere Schau­spiel­leis­tung sei.

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Der Prot­ago­nist von The Whale ist ein fettsüch­tiger, hom*o­se­xu­eller Mann, der dabei ist, sich selbst zu zerstören. Er sitzt, eher liegt fast den ganzen Film über auf der Couch in seiner schumm­rigen Wohnung und weiß, dass er bald sterben wird.
Regel­mäßig und nicht nur, wenn seine Trau­rig­keit einen neuen Höhepunkt erreicht, verfällt er in ein hemmungs­loses Sauf- und Fress­ge­lage. Er stopft die Kartof­fel­chips und Pizzascheiben in sich hinein, bis sie links und rechts aus den Mund­rän­dern herau­spur­zeln, gießt dabei mit Cola oder Milch­shakes nach, um kurz darauf einen Zucker­schock zu bekommen und in einen Tief­schlaf zu fallen. Wir Zuschauer werden Zeuge der letzten Woche, im Leben von Charlie.

Charlie (in einer zumindest körper­lich heraus­for­dernden Rolle gespielt von Brendan Fraser) ähnelt in gewisser Weise der Säufer-Figur, die Nicolas Cage in Leaving Las Vegas spielt: Es geht in beiden Filmen um weiner­liche Männer, die vom Tode­s­trieb bestimmt sind und zuvor einen Prozess der Selbst­geiße­lung erleben. Charlie ist ein einziger riesiger Kloß Selbst­mit­leid. Ständig jammert er über schmerz­hafte Ereig­nisse in seiner Vergan­gen­heit. Aber wenn im Publikum inter­es­sieren die? Wen inter­es­siert dieser Mensch?

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Wie in The Wrestler von 2008, Aron­of­skys bislang erfolg­reichsten Film, geht es hier fast identisch um einen Mann, der durch seine besondere Körper­lich­keit definiert wird, um einen Mann mit Herz­pro­blemen, der versucht, sich mit der Tochter zu versöhnen, die er einst verlassen hat.
Selt­sa­mer­weise wählt der Regisseur auch wieder die Perspek­tive einer Person, die dem Publikum erst einmal Wider­willen verur­sacht, aber von diesem geliebt werden soll, weil sie nach Erlösung sucht. All das ist auf ganz schlimme unpoe­ti­sche Weise explizit, es ist ganz und gar nicht subtil, so wie nichts subtil ist bei diesem Regisseur.

Aronofsky provo­ziert gerne, das ist längst sein Marken­zei­chen. Seine Filme werden von den Fans zu Meis­ter­werken erklärt. Auf sein Debüt mit Pi (1998) und Requiem for a Dream (2000) folgten Buhka­no­naden für The Fountain (2006), der Goldene Löwe für The Wrestler (2008), der über­be­wer­tete (und aus einem Anime abge­kup­ferte) Black Swan (2010), der absurde Noah, der uner­trä­g­lich dumme Mother! (2017). Es sind arrogante, von einem Gottes­kom­plex durch­zo­gene Filme – aber zumindest lässt kein Film des Regis­seurs den Zuschauer teil­nahmslos zurück.

Seit einiger Zeit ist Aron­of­skys Kino durch zwei bestän­dige Themen deutlich geprägt: Durch den Konflikt zwischen Eltern und Kindern und durch die Religion. In The Whale steht ein Sünder im Mittel­punkt, der auch darum als bemit­lei­dens­wert gelten soll, weil er seine Sünden zugibt.
Was ist es, das den Filme­ma­cher so sehr an diesem Modell eines Sünders faszi­niert, der darum kämpft, dass ihm vergeben wird?

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Um diese Thematik zu vertiefen, gibt es hier noch die Figur eines jungen Mannes, der von einer reli­giösen Sekte beauf­tragt an den verschie­denen Wohnungs­türen klingelt, um Menschen zu bekehren. Charlie wird zu seinem Projekt – er lässt nicht locker im Versuch, eine Beziehung zu dem ster­benden Dicken aufzu­bauen, und enthüllt dabei mehr und mehr sein eigenes Hadern mit dem Glauben, seine inneren Zweifel.

Es gibt noch andere Probleme in der Konstruk­tion dieser Geschichte, in der die verlas­sene Tochter gele­gent­lich auftaucht, vor allem um den Vater zu beschimpfen, in der Geschichte jedoch zunehmend zu einem Instru­ment in der Erlösung des Vaters wird. Als eigener Charakter inter­es­siert sie den Regisseur nicht; sie ist nur ein Mittel zum Zweck. Und wird zu jemandem, dessen Herz irgend­wann durch den Vater erweicht wird.

Hinzu kommt der Anachro­nismus in der Darstel­lung von Charlies hom*o­se­xua­lität: Sie wird als Sünde des Vaters gegen die Tochter beschrieben, und sie wird als grund­sätz­lich tragisch geschil­dert. Es ist, als ob die schwule Liebe dem Glück im Vorhinein entsagen muss.

Der Verlust seines Geliebten wird von Filme­ma­cher Darren Aronofsky zur psycho­lo­gi­schen Erklärung der Haupt­figur instru­men­ta­li­siert. Auf diese Weise erfahren wir, dass Charlie sterben will, weil er nie über den Verlust dieses Geliebten hinweg­kommen wird.

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Alles dies kann man natürlich der Vorlage zuschreiben, einem präten­tiösen, in den USA leidlich erfolg­rei­chen Thea­ter­stück. Hier aber ist ein Film zu bewerten, der auf Filmi­sches weit­ge­hend verzichtet, indem er ganz und gar in dem einen Raum festklebt, in dem die Haupt­figur gefangen ist. Dieser Film verzichtet ganz und gar auf filmische Momente, was an ihm gut ist, ist einzig und allein das Spiel des Darstel­lers der Haupt­figur.

Diese sowieso nicht gerade subtile Geschichte wird in Szenen voller Rohheit erzählt. Dies ist ein Film, der den Betrachter zu einer unver­meid­li­chen Reflexion und darüber zu einer offen­sicht­li­chen mora­li­schen Lektion führt. Doch die Dring­lich­keit seiner Lektion versucht The Whale wie ein Lehrer zu vermit­teln, der seine Schüler am Kragen packt, sie ab und an mal ohrfeigt, »um sie aufzu­we­cken«, und aus voller Kehle anschreit.

Jaaaa, wir behandeln Außen­seiter schlecht. Sonst wären sie keine. Wir behandeln alle schlecht: Dicke, Magere, Süchtige, körper­lich Kranke, psycho­lo­gi­sche Patienten, alle anderen auch. Tiere und »die Natur« sowieso. Sie alle werden ausnahmslos schlecht behandelt, und das führt dann bei diesem Kino­küchen­psy­cho­logen dazu, dass sie sich selbst so schlecht behandeln, dass sie nicht mehr unter uns sein wollen, damit sie länger nicht gede­mü­tigt werden.
Das ist die »harte Wahrheit«, die The Whale predigt, und wir wollen sie nicht hören. Schon deswegen, weil der Film predigt. Wenn einer wie Charlie »kaputt­geht«, wollen wir sie nicht repa­rieren. Und wenn sie nicht mehr da sind, sagen wir, dass es das Beste für sie war.

Der Film stellt sich dagegen. Er ist ein Film voller Behaup­tungen darüber, woraus der Mensch angeblich wirklich gemacht ist. Verach­tens­wert? Ganz und gar nicht. Ekelhaft? Schon gele­gent­lich.
Der Film wird sein Ziel nicht erreichen. Er ist nur eine Oscar­ma­schine für den Haupt­dar­steller, eine Bedeu­tungs­ma­schine für den Regisseur, und ein Thema für die Medien. »Tages­themen«! Wie schön für den Verleih, dem Erfolg von Herzen gegönnt ist.
Hoffent­lich noch mehr mit wieder besseren Filmen.

+ + +

Mit dem Argument, das sei doch alles einfach nur mensch­lich, lässt sich allzu vieles begründen. Regie-Alphatier Aronofsky arbeitet mit Abstoßung, Wider­willen und Ekel. Er drückt die Zuschauer im Klam­mer­griff mit der Nase in Fett, Kotze und schlechtes Essen.
The Whale ist ein mani­pu­la­tiver Film, ein einziger Bluff in Pott­wal­größe.

Rüdiger Suchsland

  • Im Bauch des Wals – arteshots Video­kritik mit Sedat Aslan und Axel Timo Purr
  • Podcast-Kritik mit Axel Timo Purr und Sedat Aslan
  • Kurzbeschreibung und Kinoprogramm München

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